Mit einer Jahresförderung von bis zu 4 mio Tonnen zählte Gneisenau zu den größten Zechen im Ruhrgebiet. Von der 1985 stillgelegten Anlage blieben die Fördergerüste und Fördermaschinenhäuser von Schacht 2 und 4 erhalten, der Rest wurde eingeebnet und wird gegenwärtig einer städtebaulichen Umnutzung zugeführt.

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